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	<title>Fortunablogger</title>
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	<description>We call it a Klassiker</description>
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		<title>Fortuna 2.1 &#8211; Türkgücü &#8211; Ein Tagebuch</title>
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		<pubDate>Fri, 18 May 2012 14:29:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Capitano</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Mittwoch, 09.05.: Die Spielerdecke für das anstehende Hammerspiel gegen Türkgücü schwindet dahin. Die Kollegen Stahr und Prach weilen in die DDR oder in Hamburg oder in Sibirien oder wo auch immer, weil der Schwippschwager vom Bruder der Cousine eines der Beteiligten Geburtstag haben soll. Die Reise war lange angekündigt, dennoch wird es langsam eng mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Mittwoch, 09.05.:</strong> Die Spielerdecke für das anstehende Hammerspiel gegen Türkgücü schwindet dahin. Die Kollegen Stahr und Prach weilen in die DDR oder in Hamburg oder in Sibirien oder wo auch immer, weil der Schwippschwager vom Bruder der Cousine eines der Beteiligten Geburtstag haben soll. Die Reise war lange angekündigt, dennoch wird es langsam eng mit Leuten. Warum?<span id="more-1347"></span></p>
<p>Fürsich kann wegen seines Umzuges nicht mehr spielen. Vom Münchfeld nach Neustadt ist es auch weit. Nein. Nicht Neustadt an der Weinstraße. Die Mainzer Neustadt.</p>
<p>Ufelmann meldete sich ab, da er keine Bank mehr drücken wollte, jedenfalls nicht in der Kreisklasse. Sein Wechsel zu 03 gibt immerhin die Gelegenheit, eine Liga darüber die Bank zu drücken. Viel Glück.</p>
<p>Unser Ece hat eine Reihe von familiären Erkrankungen zu verkraften, was ihn ebenfalls ausfallen lässt.</p>
<p>Weitere Spieler sind im Nirvana der Kommunikation untergetaucht. Und das größte Problem: Wir haben keinen Torwart, da Meunier dicke Backen hat (Backenpfähne rauf) und Rothgerber ausgerechnet an diesem Sonntag konfirmiert wird. Mit den beiden Erstmannschaftshütern geht auch nichts. Zu gefährlich. Verletzungsgefahr.</p>
<p><strong>Freitag 20:00 Uhr:</strong> Auf einem Partyschiff will Fortunacoach Schmenger den Jan S. (genannt El Major) zwingen, diese eine Partie zu spielen. Der Major kann Tor, ist aber im Ruhestand. Nach reichlich Alkohol und mehrfachem Kopfüber-Eintauchen in die Fluten des Rheins, sagt dieser endlich zu. Leider unter Vorbehalt. Grund: Sonntag früh ist Hobbykicken in Ober-Olm.</p>
<p><strong>Samstag:</strong> Nach 1654 Anrufen und 456 SMS bestätigt J. Schenk gegen 16:45 seine sonntägliche Teilnahme. Dafür muss Aygurlu endgültig passen. Muttertag &#8211; ebenfalls schon länger angekündigt. Die Bilanz: 11 spielfähige Spieler. Zwei davon stark angeschlagen. Das sehen die sportlichen Leiter nicht ein und sagen das Spiel ab.</p>
<p>Noch mal Samstag: Türkgücü wehrt sich. 3 Punkte am grünen Tisch wollen sie nicht haben, da man Nachteile im Aufstiegsrennen fürchtet. Vorgeschlagen wird eine Spielverlegung auf den kommenden Donnerstag, irgendein unbedeutender Feier- und Vatertag. Plötzlich werden unsere Spieler munter. In der Facebookgruppe laufen einige schon heiß.</p>
<p><strong>Mittwochstraining:</strong> Alles klar. Die Jungs freuen sich auf das Spiel. Alle sind gut vorbereitet. Alle sind fit.</p>
<p><strong>Donnerstag 12:00 Uhr:</strong> Stahr ist krank. Schüttelfrost und Kotzen. Mit Alkohol hat das üüüüberhaupt nichts zu tun, soll <del>Saufkumpan</del> Mannschaftskamerad Prach vermitteln, der selbst besser keinen Alkotest machen sollte.</p>
<p><strong>Donnerstag 12:50 Uhr: </strong>Mannschaftsbesprechung. &#8220;Männer: Je länger es 0:0 steht um so mehr wundern die sich. Die glauben, hier durchspazieren zu können. Denen zeigen wir&#8217;s.&#8221;</p>
<p><strong>Donnerstag 13:00 Uhr:</strong> Anpfiff</p>
<p><strong>13:01:</strong> 0:1 für Türkgücü. Ein hoher Ball auf der Grenze des Torraumes. Meunier springt entgegen. Ein Gegner springt Meunier entgegen. Meunier schlägt hart auf dem Boden- der Ball im Netz ein. Ein Pfiff bleibt aus. Jubel beim Gegner. Alles läuft nach Plan.</p>
<p><strong>13:11:</strong> Ein Grottenkick der Fortunen. Keine drei Pässe in Folge gelangen zum eigenen Mann, wenn denn überhaupt abgespielt wird. Bahich entdeckt eine alte Spezialität Polanskys (Ball so weit vorlegen, dass er ins Aus rollt).</p>
<p><strong>13:45:</strong> Eckstoß für Mombach. Wie sind wir denn nach vorne gekommen? Keine Ahnung. Coach Schmenger, genannt der Prophet, beordert Bouy nach vorne. Naghmouchi schlägt die Ecke. Der Prophet denkt: &#8220;Den bekommt niemand. Viel zu fest.&#8221; Tatsächlich wird der Ball lang, länger, noch länger. Am äußersten Eckpunkt des Torraumes fällt er Bouy auf den Kopf. Ein kurzes Nicken. 1:1. Halbzeit. Alles läuft nach Plan.</p>
<p><strong>60.:</strong> Wir werden besser. Nun gibt es Freistoß aus halblinker Position. Alle Kopfballungeheuer sind bereits vorne. Naghmouchi konzentriert sich, beginnt, anzulaufen.</p>
<p><strong>60., 2 Sek.:</strong> An Fähnerich Schmenger rollt ein Ball vorbei ins Spielfeld, genau auf Naghmouchi zu. Ein Ball? Der ist doch schon da. Die Scheppschießer vom Nachbarplatz haben wieder mal die Kugel über das Tor gehauen.</p>
<p><strong>60., 3 Sek.:</strong> Der Fähnerich versucht, den Anlauf Naghmouchis zu unterbinden. &#8220;Halt&#8221;, ruft er, doch es ist zu spät.</p>
<p><strong>60., 4 Sek.:</strong> Beim letzten Schritt erwischt der eingedrungene Ball Naghmouchi an den Hacken. Der Spieler stolpert und semmelt den Freistoß irgendwo ins Toraus.  Der Schiedsrichter hat es nicht gesehen und lässt weiterspielen.</p>
<p><strong>60., 7 Sek.:</strong> Jetzt ist auch noch die Fahne des Linienrichters kaputt gegangen. Einfach so. Kreisklasse eben.</p>
<p><strong> 66.:</strong> Flanke vor unser Tor. Kopfall, 1:2. Ich hätte Abseits gepfiffen, bin aber nur Trainer. Toll.</p>
<p><strong>69.:</strong> 1:3. Das war&#8217;s dann wohl.</p>
<p><strong>75.:</strong> Spreckelmeier segelt mit dem Fuß voran durch des Gegners Strafraum. In einer Tor-des-Monats-Manier nimmt er eine Flanke Naghmouchis ab. 2:3. Auf geht&#8217;s.</p>
<p><strong>89.:</strong> 2:5. Die Niederlage fällt ein wenig zu hoch aus. Wie? Wo ist das 2:4? Egal. Türkgücü jubelt und wird wohl ein Entscheidungsspiel gegen Aksu um die Meisterschaft austragen.</p>
<p><strong>90.:</strong> Spielende. Wir ernten anerkennendes Mitleid. Ein Türgücüianer fragt, warum wir es ihnen so schwer gemacht haben.  Wir haben es aber nur uns selbst schwer gemacht.</p>
<p>Mit dieser philosophischen Anekdote endet das erste Fußballtagebuch.</p>
<p>Die 2. Mannschaft grillt sich am Samstag einen und schaut gemeinsam Bayer München dabei zu, wie sie das Vizetriple holen. Ob am Sonntag gegen Selzen II gespielt wird, ist offen. Möglicherweise haben wir nach der Abschlussfeier alle Schüttelfrost.</p>
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		<title>Schluss ist. Jedenfalls fast.</title>
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		<pubDate>Tue, 15 May 2012 13:56:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Capitano</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie man sieht: Es geht dem Ende entgegen. Dem Ende der Saison und dem Ende der Bittmann/Schmenger&#8217;schen Trainertätigkeit bei der Fortuna. Das wird auch das endgültige &#8220;Aus&#8221; für den Blogger sein. Vorher aber geht es nochmal rund. Die 2.1 kann noch mittelbar in den Meisterschaftszweikampf eingreifen. Die 1.0 klopft an die Verbandsligatür. Da juckt es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie man sieht: Es geht dem Ende entgegen. Dem Ende der Saison und dem Ende der Bittmann/Schmenger&#8217;schen Trainertätigkeit bei der Fortuna. Das wird auch das endgültige &#8220;Aus&#8221; für den Blogger sein. Vorher aber geht es nochmal rund. Die 2.1 kann noch mittelbar in den Meisterschaftszweikampf eingreifen. Die 1.0 klopft an die Verbandsligatür.</p>
<p>Da juckt es in den Fingern. Es gibt deswegen ein Schmankerl. Der Liveticker zum Spiel. Zunächst zum großen Spiel der Kleinen, dann &#8211; so der Fußballgott will &#8211; zu den Relegationsspielen.</p>
<p>Zugegeben. Das Konzept ist von den 11Freunde(n) gestohlen. Aber hey, was soll&#8217;s. Sollen die mich doch verklagen. Ganz so lustig wie bei den Kameraden wird es sicher nicht, dafür ist der Nähkästchenfaktor um einiges größer.</p>
<p>Wir beginnen also mit dem Spiel Fortuna 2.1 &#8211; Türkgücü Mainz&#8230;</p>
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		<title>Verbandsliga geht auch ohne Vorstand</title>
		<link>http://www.fortunablogger.de/verbandsliga-geht-auch-ohne-vorstand/</link>
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		<pubDate>Tue, 28 Feb 2012 16:11:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Capitano</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist ein Stoff, der aus der Feder eines Humoristen stammen könnte. Aber wie immer schreibt das Leben die unglaublichsten Geschichten. Im beschaulichen Mainzer Vorort Kastel existiert der mittlerweile Sagen umwobene Fußballclub Kastel 06. Sportlich ist alles im Lot. Die 1. Mannschaft kickt in der Verbandsliga Hessen, man ist somit sechstklassig. Auch die Vereinsführung könnte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist ein Stoff, der aus der Feder eines Humoristen stammen könnte. Aber wie immer schreibt das Leben die unglaublichsten Geschichten. Im beschaulichen Mainzer Vorort Kastel existiert der mittlerweile Sagen umwobene Fußballclub Kastel 06. Sportlich ist alles im Lot. Die 1. Mannschaft kickt in der Verbandsliga Hessen, man ist somit sechstklassig.</p>
<p>Auch die Vereinsführung könnte man als amateurhaft bezeichnen, wenn&#8230;ja, wenn es eine gäbe. Das Amtsgericht Wiesbaden hat dem Club nun mitgeteilt, dass dem nicht so ist. Ein kleiner Bericht hierzu findet sich auf <a href="http://www.rechtsverkehr.de/hessischer-verbandsligist-kastel-06-seit-jahren-ohne-vorstand/" target="_blank">www.rechtsverkehr.de</a></p>
<p>Ein kleiner Bericht zu den sensationellen Vorfällen im Spiel gegen Uelversheim II folgt. Stay tuned.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Fortuna 2.1 &#8211; Port. SV Wiesbaden II 4:4</title>
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		<pubDate>Sun, 12 Feb 2012 21:12:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Capitano</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Wollte man eine Dokusoap über Kreisklassenfußball drehen, heute wäre die Gelegenheit günstig gewesen. Es begann wie immer mit der Kaderplanung. Die Personaldecke schrumpfte bis Samstag auf 9 Spieler (letzte Woche 17). Da das nicht ganz für eine Fußballmannschaft reicht, orderte der Mannschaftsbetreuer Hilfe von ganz oben. Doch von den sechs angedachten Kollegen waren nur 4 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wollte man eine Dokusoap über Kreisklassenfußball drehen, heute wäre die Gelegenheit günstig gewesen.</p>
<p>Es begann wie immer mit der Kaderplanung. Die Personaldecke schrumpfte bis Samstag auf 9 Spieler (letzte Woche 17). Da das nicht ganz für eine Fußballmannschaft reicht, orderte der Mannschaftsbetreuer Hilfe von ganz oben. Doch von den sechs angedachten Kollegen waren nur 4 verfügbar. Naja. 13 Spieler ist zwar nicht so dolle, reicht aber. Dumm nur, dass sich Markus B. am Sonntag früh ins Essen erbrach und einen Krankenschein vorlegte. Da waren es nur noch 12. Einer der nach unten beorderten Erstmannschaftskaderspieler schlief aber lieber aus, macht 11. <span id="more-1311"></span></p>
<p>Elf. Die Mainzer Zahl. Passte gut, denn man wollte sich auch um 11.00 Uhr treffen. Immerhin war um 11.00 Uhr schon ein Kicker da. Einer ließ am Vortag ankündigen, später zu kommen, ein anderer teilte die Verspätung um 10:50 mit. Der Rest kam spontan und solidarisch unpünktlich. Na gut. Umziehen und Bälle holen. Leider hatte Platzwart 1 den Ballhausschlüssel für Platzwart 2 unauffindbar aufbewahrt. Also machte sich der Betreuer auf den Weg zur Materialhalle, um dort ein paar Kugeln zu organisieren. Endlich war der Pausentee gekocht und das Spiel konnte beginnen.</p>
<div id="attachment_1312" class="wp-caption aligncenter" style="width: 526px"><a href="http://www.fortunablogger.de/wp-content/uploads/2012/02/P2080111.jpg"><img class=" wp-image-1312    " title="Ball im Focus" src="http://www.fortunablogger.de/wp-content/uploads/2012/02/P2080111-1024x768.jpg" alt="" width="516" height="388" /></a><p class="wp-caption-text">Yacine H.-R. focussiert den Ball. Dennis M. ist vor dem Spiel während der Nationalhymne spontan eingefroren.</p></div>
<p>Die mit zwei neuen Innenverteidigern bestückte hintere Viererkette überzeugte durch eine amüsante Rollenverteilung. Ferhat E. spähte den Gegner aus, Ali B. zieht Grimassen und nimmt Drohgebärden ein, Yacine H.-R. äfft den Gegner nach und Christian P. führt seine neuen Puma-Schuhe (Geburtstagsgeschenk?) aus.</p>
<div id="attachment_1317" class="wp-caption aligncenter" style="width: 563px"><a href="http://www.fortunablogger.de/wp-content/uploads/2012/02/P2080112.jpg"><img class=" wp-image-1317  " title="Viererkette" src="http://www.fortunablogger.de/wp-content/uploads/2012/02/P2080112-1024x768.jpg" alt="" width="553" height="415" /></a><p class="wp-caption-text">Posing und Psychokrieg: &quot;Du gommsthiernet vorbei&quot;. Naja. Vier mal schon.</p></div>
<p>Ein Eckstoß brachte die Führung für die Portugiesen. Ferhat E. stand dort, wo er stehen soll, tat allerdings Verbotenes. Statt den anfliegenden Ball nach außen weg zu köpfen, hob er sein Knie und ließ ihn zentral zum Gegner prallen. Die Volleyabnahme schlug unhaltbar im Netz ein. Mombachs Helden spielten sich aber warm. So konnte Spreckelmeier nicht unverdient ausgleichen. Pietrzyk schlug einen Freistoß in den Strafraum. Dort nahte Spreckel, um aus spitzem Winkel vom zweiten Pfosten zu vollstrecken.</p>
<p>Im Gegenzug besorgten die Wiesbadener das 1:2. Doch Comandatore belohnte ein Nachsetzen auf den gegnerischen Torwart mit Ballgewinn und Torerfolg. Dennoch gingen die Blauen mit 2:3 in die Halbzeit. Ali B. pausierte wegen Herzrasen. Port. SV: langer Ball auf die Grundlinie, Rückpass, Tor. Schulmäßig.</p>
<p>Nach der Halbzeit erhöhten die Fortunen die Schlagzahl. Dann wagte Comandatore einen Luftkampf mit dem Torwart. Dort erlitt er eine schmerzhafte Ellenbogenverletzung und verabschiedete sich frühzeitg. Die verbliebenen 10 Mombacher mussten also noch mehr laufen. Christian S., der erstmals 90 Min. am Stück spielte, wurde zum Vorbild und zog einen Spurt nach dem anderen durch. Glaubt ihr nicht? Seht her:</p>
<div id="attachment_1321" class="wp-caption aligncenter" style="width: 563px"><a href="http://www.fortunablogger.de/wp-content/uploads/2012/02/P2080114.jpg"><img class=" wp-image-1321  " title="Sprint" src="http://www.fortunablogger.de/wp-content/uploads/2012/02/P2080114-1024x768.jpg" alt="" width="553" height="415" /></a><p class="wp-caption-text">Ein Schleichi-Sprint. Gegner oder Ball in der Nähe? Fehlanzeige.</p></div>
<p>In Unterzahl gelang dann Naghmouchi, dem Wachen, ein Doppelpack zum 4:3. Doch weil Mombacher stets faire Sportsleute sind, genehmigten sie dem Gast mit dem Schlusspfiff das Ausgleichstor, das auch fast im Bild festgehalten werden konnte.</p>
<div id="attachment_1323" class="wp-caption aligncenter" style="width: 563px"><a href="http://www.fortunablogger.de/wp-content/uploads/2012/02/P2080120.jpg"><img class=" wp-image-1323  " title="4:4" src="http://www.fortunablogger.de/wp-content/uploads/2012/02/P2080120-1024x768.jpg" alt="" width="553" height="415" /></a><p class="wp-caption-text">Querpass, Innenverteidiger stehen nicht optimal. Nicht im Bild: Der Torschütze</p></div>
<p>Weitere Spielszenen in der nachfolgenden Galerie:</p>

<a href='http://www.fortunablogger.de/fortuna-2-1-port-sv-wiesbaden-ii-44/olympus-digital-camera-2/' title='Ball im Focus'><img width="150" height="150" src="http://www.fortunablogger.de/wp-content/uploads/2012/02/P2080111-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Yacine H.-R. focussiert den Ball, während Dennis M. spontan eingefroren ist." title="Ball im Focus" /></a>
<a href='http://www.fortunablogger.de/fortuna-2-1-port-sv-wiesbaden-ii-44/olympus-digital-camera-3/' title='Viererkette'><img width="150" height="150" src="http://www.fortunablogger.de/wp-content/uploads/2012/02/P2080112-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Posing und Psychokrieg: &quot;Du gommsthiernet vorbei&quot;. Naja. Vier mal schon." title="Viererkette" /></a>
<a href='http://www.fortunablogger.de/fortuna-2-1-port-sv-wiesbaden-ii-44/olympus-digital-camera-4/' title='Sprint'><img width="150" height="150" src="http://www.fortunablogger.de/wp-content/uploads/2012/02/P2080114-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Ein Schleichi-Sprint. Gegner oder Ball in der Nähe? Fehlanzeige." title="Sprint" /></a>
<a href='http://www.fortunablogger.de/fortuna-2-1-port-sv-wiesbaden-ii-44/olympus-digital-camera-5/' title='4:4'><img width="150" height="150" src="http://www.fortunablogger.de/wp-content/uploads/2012/02/P2080120-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Querpass, Innenverteidiger stehen nicht optimal. Nicht im Bild: Der Torschütze" title="4:4" /></a>
<a href='http://www.fortunablogger.de/fortuna-2-1-port-sv-wiesbaden-ii-44/olympus-digital-camera-6/' title='Tempokette'><img width="150" height="150" src="http://www.fortunablogger.de/wp-content/uploads/2012/02/P2080113-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Abstände naja.Tempoaufnahme gut. Mombachs Abwehrreihe" title="Tempokette" /></a>
<a href='http://www.fortunablogger.de/fortuna-2-1-port-sv-wiesbaden-ii-44/olympus-digital-camera-7/' title='Einwurf'><img width="150" height="150" src="http://www.fortunablogger.de/wp-content/uploads/2012/02/P2080115-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Pola und Spreckel decken den Einwerfenden" title="Einwurf" /></a>
<a href='http://www.fortunablogger.de/fortuna-2-1-port-sv-wiesbaden-ii-44/olympus-digital-camera-8/' title='Innenmann'><img width="150" height="150" src="http://www.fortunablogger.de/wp-content/uploads/2012/02/P2080117-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Yacine beim Ballspiel, focussierend." title="Innenmann" /></a>
<a href='http://www.fortunablogger.de/fortuna-2-1-port-sv-wiesbaden-ii-44/olympus-digital-camera-9/' title='Dreikampf'><img width="150" height="150" src="http://www.fortunablogger.de/wp-content/uploads/2012/02/P2080119-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Pola und Spreckel beim flotten Dreier" title="Dreikampf" /></a>

<p>&nbsp;</p>
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		<title>Eignungstest Trainerschein C in Grünberg &#8211; ein Reisebericht Teil I</title>
		<link>http://www.fortunablogger.de/eignungstest-trainerschein-c-in-grunberg-ein-reisebericht-teil-i/</link>
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		<pubDate>Thu, 09 Feb 2012 11:31:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Capitano</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Wahrscheinlich hat es noch keiner gemerkt: Die Trainer der 2.0 haben keinen Trainerschein. Alles, was  an unverständlichen Anweisungen im Trainingsbetrieb bislang geäußert wurde, entstammt kranken Autodidaktenhirnen. Also auf nach Grünberg. Das ist das Edenkoben des hessischen Fußballverbandes. Dort unterzogen sich die Herren Trainer einem knallharten Eignungstest (folgt in Teil II). Hier erstmal zur spannenden An- [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wahrscheinlich hat es noch keiner gemerkt: Die Trainer der 2.0 haben keinen Trainerschein. Alles, was  an unverständlichen Anweisungen im Trainingsbetrieb bislang geäußert wurde, entstammt kranken Autodidaktenhirnen. Also auf nach Grünberg. Das ist das Edenkoben des hessischen Fußballverbandes. Dort unterzogen sich die Herren Trainer einem knallharten Eignungstest (folgt in Teil II). Hier erstmal zur spannenden An- und Abreise:<span id="more-1305"></span>Der Mainzer Kreisklassentrainer startete gegen 15:10 Uhr. Ziel war zunächst Oberursel, wo Trainerkollege B., samt Kulturbeutel, abgeholt werden sollte. Verpflichtende Ankunftszeit in Grünberg: 16:45 Uhr.</p>
<p>In Wiesbaden fing es an zu schneien. Kein Problem, nur leichter Puderzucker auf den Straßen. &#8220;Kann man schnell fahren&#8221;, dachte der Fahrzeugführer. Allerdings hatte er diese Meinung exklusiv. Alle anderen, auch die Linkespurdauerbefahrer, gingen runter auf max. 100 km/h. Im Ort nur 30 km/h. Mit geringem zeitlichen Verzug konnte der Trainerkollege gegen 15:55 eingeladen werden.</p>
<p>Auf der Autobahn ging es gut voran, bis plötzlich die Scheibennassanlage ihre letzten Spritzer von sich gab. Tank leer. Das kam ein wenig unerwartet, da das Trainerauto französischen Fabrikats sonst bei jedem Verrutschen der Fußmatte Warntöne und Blinksignale von sich gibt. Das kam zudem ein wenig ungünstig, da die Straßen gerade feucht genug waren, einen undurchsichtigen Schmutzfilm aufwirbeln zu lassen aber zu trocken für Scheibenwischer ohne Gleitmittel. Im Ergebnis setzte sich die Frontscheibe immer weiter zu. Ein versehentliches tippen auf den Wischschalter verschlimmerte den Effekt erheblich. Dies solange, bis man ungefähr noch so viel sah wie mit 5.5 Dioptrien ohne Brille.</p>
<p>Auf dem nächstgelegenen Parkplatz verwirklichte der Chauffeur die rettende Idee: Sprudelwasser in den Wischwassertank. Das ging auch etwa 1 Min. gut, bis nach 1.01 Min die Zuleitungen beleidigt eingefroren waren. Mist. Wieder auf einen Parkplatz. Immerhin waren nun &#8211; kurz vor Grünberg &#8211; die Straßen trocken. Einmal die Scheibe von Hand reinigen und weiter geht&#8217;s. Mittlerweile war es schon 16:35 Uhr.</p>
<p>Nach einer kurzen aber angeblich ebenso unvermeidlichen wie kurzfristig anberaumten Pinkelpause um  16:44 Uhr, 2 Km vor dem Ziel, trafen unsere Helden nur 10 Min später am Prüfungsort ein.</p>
<p>Auf der Rückfahrt hatten die Coaches wertvolle Fracht geladen. C-Schein-Anwärterkollege Emma, Ex-Fußballprofi mit <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Emmanuel_Izuagha" target="_blank">bewegtem Lebenslauf </a>(Eintracht Frankfurt unter Ehrmanntraut, Chemniz 2. Liga, J-League, zuletzt im Libanon). Insofern müsste der Wikipedia Eintrag mal korrigiert werden. Alles falsch da. Emma heißt eigentlich Emmanuel und stammt aus Nigeria, wo er ein Sportgeschäft und einen Frisörladen für Prominente betreibt, bzw. von seiner Frau betreiben lässt. Mit 32 Jahren und zuletzt einem doppelten Leistenbruch geht die Fußballerzeit dem Ende entgegen. Eine deutsche Trainerausbildung ist da eine &#8220;gutes Alternativ&#8221;. Sobald er den A- Schein habe, wäre es kein Problem, eine Jugendauswahlmannschaft Nigerias zu betreuen. Emma ist ein lustiger Kerl und erzählt gerne von seinen Stationen, Beratern und davon, wie angesehen die Deutsche Trainerausbildung im Ausland ist. Denn die &#8220;Deutsche nehme alles ernst&#8221;, lobt er.</p>
<p>Das war der Augenblick, an dem der ernste Deutsche Fahrer, der schon lange bei 7,5 Dpt. angekommen war, nickte, auf der Autobahn die Scheibe herunterfuhr und eine Flasche Wasser bei 100 km/h in die wischenden Scheibenwischer hielt (Schmierfilm, verstehscht?). Ein bisschen Nigeria gibt es eben überall.</p>
<p>Kurz vor Oberursel rutschten wir noch ein wenig mit blockiernden Rädern auf schneebedeckter Fahrbahn einer stehenden Autoschlange entgegen, so dass der Fahrer in den Gegenverkehr lenken musste. Sonst ist aber nichts mehr passiert.</p>
<p>Wenn wir demnächst nicht mehr zum Training erscheinen &#8211; nicht böse sein. Wir sind dann Co-Trainer der U 17 in Nigeria. Bis dahin werden wir alle Fan auf der nicht autorisierten <a href="https://www.facebook.com/pages/Emmanuel-Izuagha/103864456317136" target="_blank">Emma-Seite bei FB</a>. Auf geht&#8217;s.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Bosniak &#8211; Fortuna II 5:1</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 22:02:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Capitano</dc:creator>
				<category><![CDATA[Spielfilme]]></category>

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		<description><![CDATA[Drei Wochen Vorbereitung. Zwei Top-Testspiele gegen höherklassige Gegner. Mehrere 400 m-Laufeinheiten. Alles für die Tonne. Als es darauf ankam, muss irgendjemand den Hauptschalter ausgestellt haben. Bei fast allen Spielern. Spielfreude, Passgenauigkeit, Agressivität gegen den Ball, taktisches Verhalten und (Achtung Modewort) Handlungsschnelligkeit: Brauchen wir nicht. Wir stellen uns einfach auf den Platz und lassen den Gegner [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Drei Wochen Vorbereitung. Zwei Top-Testspiele gegen höherklassige Gegner. Mehrere 400 m-Laufeinheiten. Alles für die Tonne. Als es darauf ankam, muss irgendjemand den Hauptschalter ausgestellt haben. Bei fast allen Spielern.</p>
<p>Spielfreude, Passgenauigkeit, Agressivität gegen den Ball, taktisches Verhalten und (Achtung Modewort) Handlungsschnelligkeit: Brauchen wir nicht. Wir stellen uns einfach auf den Platz und lassen den Gegner mal machen. <span id="more-1300"></span></p>
<p>Das kann eigentlich nicht gut gehen. Ging es auch nicht. 5:1 hieß es am Ende gegen Bosniak Mainz. Und das mit der personell vollständigsten Besetzung der gesamten Saison. Letztlich wird es ein Rätsel bleiben, weshalb die Mombacher einen derartigen Schiffbruch erlitten haben.</p>
<p>Der Spielfilm ist schnell nacherzählt. In der 11. Minute spielt Bosniaks Mittelfeld nach reiflicher Überlegung einen Ball in den Lauf  des Stürmers. Der bewegt sich schneller als die örtlich zuständige Abwehrreihe und lässt Torwart Meunier keine Chance. 5 Minuten später kommt Bosniak von rechts zum Flanken und bevor die Kugel an Freund und Feind vorbeisegelt, markiert ein Mannschaftkamerad die 2:0-Führung. Nun war immerhin eine Viertelstunde Ruhe. Dann allerdings zeigte Bosniak, was man mit Doppelpässen, die ankommen, so alles machen kann. Zum Beispiel Verteidiger ausspielen und das 3:0 markieren.</p>
<p>Nach der Halbzeit hatten die Bosnier noch Luft für 20 Minuten. Und weil es mit dem Ausspielen der Mombacher anfangs nicht mehr so recht klappen wollte, bekamen sie den Ball netterweise von Mombach serviert, so dass mit dem 4:0 der Drops endgültig gelutscht war. Da half auch Naghmouchis Treffer zum 4:1 in der 61. nicht weiter. Dieses Tor hatte ebenso nur noch den berühmten statistischen Wert wie das 5:1, das 12 Min. später folgte.</p>
<p>Stimmen zum Spiel</p>
<blockquote><p>&#8220;Spielt ihr in der zweiten Halbzeit auch mal mit Abwehr?&#8221; &#8211; H. P. Leinberger, Klassenleiter.</p>
<p>&#8220;Es gibt so Tage, da geht nichts zusammen&#8221; Schiedsrichter mitleidig nach dem Spiel.</p>
<p>&#8220;Ich habe keine Notizen. Zettel und Stift habe ich irgendwann aus Wut weggefeuert.&#8221; Coach Jörg S. zur Halbzeit.</p></blockquote>
<p>Spannend wird nun, wie die Mannschaft auf ein solches Erlebnis reagiert. Folgt Resignation oder der Ehrgeiz, es besser zu machen? Demnächst hier in diesem Kino.</p>
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		<title>Perfekt. Falduzzi zum zweiten mal bei Fortuna Mombach II</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 10:12:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Capitano</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fortunablogger intim]]></category>

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		<description><![CDATA[Es hatte sich wochenlang angedeutet, seit Donnerstagmorgen ist es Gewissheit: A. Falduzzi wird wieder ein Mombacher. Der Defensivallrounder von SV Bretzenheim 12 II wechselt mit sofortiger Wirkung nach Mombach. Der 30+x-jährige Deutsche mit italienischen Wurzeln erhält bei der Fortuna einen unbefristeten Vertrag. Über die Ablösemodalitäten vereinbarten beide Klubs kein Stillschweigen, da keine Ablöse gezahlt wurde. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es hatte sich wochenlang angedeutet, seit Donnerstagmorgen ist es Gewissheit: A. Falduzzi wird wieder ein Mombacher. Der Defensivallrounder von SV Bretzenheim 12 II wechselt mit sofortiger Wirkung nach Mombach. Der 30+x-jährige Deutsche mit italienischen Wurzeln erhält bei der Fortuna einen unbefristeten Vertrag. Über die Ablösemodalitäten vereinbarten beide Klubs kein Stillschweigen, da keine Ablöse gezahlt wurde. Falduzzi hatte in Bretzenheim noch einen Vertrag bis Ultimo.</p>
<p>Für den „Italian Stallion“ ist es bereits das zweite Engagement bei der kleinen Fortuna – nach der Saison  2007/2008 wechselte Falduzzi im Sommer 2008 für 5,8 Millionen Ablöse zur zweiten Mannshaft Bretzenheims.<span id="more-1280"></span></p>
<p><strong>&#8220;Ich wollte unbedingt wieder nach Mombach&#8221;</strong></p>
<p>„Ich bin glücklich, dass der Wechsel im letzten Moment noch geklappt hat. Ich wollte unbedingt wieder nach Mombach, ich habe die tolle Zeit dort mit dem Verein und den Fans nie vergessen. Unglaublich, sie jetzt alle wieder zu treffen“, teilt Falduzzi jedem mit, der es hören möchte. Allerdings auch denjenigen, denen es egal ist. „Ich habe in Bretzenheim fantastische Jahre erlebt, habe jetzt aber für mich eine neue sportliche Herausforderung gesucht. Ich freue mich auf meine neue Mannschaft und will ihr helfen, sich sportlich weiter positiv zu entwickeln.“</p>
<p><strong>&#8220;Überragende Qualität hilft immer&#8221;</strong></p>
<p>Bedenken, der bisweilen etwas trainingsfaule Routinier passe altersmäßig nicht so recht ins Fortuna 2.1-System, haben die Trainer Bittmann/Schmenger nicht.  „Überragende Qualität hilft immer“, sagen die Coaches, die nicht den Eindruck erwecken wollen, als seien ihnen Taktik und System wichtiger als ein guter Spieler. „Vorgegebene Systeme und Spielweisen müssen ja schließlich immer von Spielern mit Leben erfüllt werden.“ Zumal die beiden, im Schnitt 38-Jährigen, Spielertypen suchen, die unbedingt und mit aller Macht im Rampenlicht der großen Kreisklassen-Bühne glänzen wollen. Von dieser Sorte haben sie momentan zu wenig im Kader.</p>
<p>„A. Falduzzi  entspricht genau dem von uns gesuchten Spielertypen. Er wollte unbedingt zu uns, er kennt Mombach und die Kreisklasse Mainz Bingen Ost I bestens&#8221;, erklärte Fortunas Manager Grabowski. „Wir haben ihn in Mombach immer in sehr guter Erinnerung behalten, der Kontakt zu ihm ist nie abgerissen.“ Mit seiner Präsenz und Torgefahr erhöhe er die Qualität des Kaders, auch als Typ passe er sehr gut zur Mannschaft.</p>
<p>F. ist mit sofortiger Wirkung spielberechtigt und kann schon gegen Bosniak zeigen, dass bei ihm das Glas stets halb voll, statt halb leer, ist.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.fortunablogger.de/wp-content/uploads/2012/02/Andre.jpg"><img class="size-medium wp-image-1281 aligncenter" title="Glas noch halb voll" src="http://www.fortunablogger.de/wp-content/uploads/2012/02/Andre-300x258.jpg" alt="" width="300" height="258" /></a>Der Star und sein Fotostalker: André F.</p>
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		<title>Die Kulturbeutelaffäre</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 18:07:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Capitano</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Dieser Kulturbeutel ist in einen handfesten Skandal bei Fortuna Mombach II verwickelt. Eventuell auch in eine herrlich witzig spritzige Verwechslungskomödie. Der Leser und ein noch unbenannter Sponsor entscheiden darüber, ob die Story online geht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1270" class="wp-caption aligncenter" style="width: 362px"><a href="http://www.fortunablogger.de/wp-content/uploads/2012/01/Niveabeutel.jpg"><br />
<img class="size-full wp-image-1270 " title="Niveabeutel" src="http://www.fortunablogger.de/wp-content/uploads/2012/01/Niveabeutel.jpg" alt="Kulturbeutel von......?" width="352" height="288" /></a><p class="wp-caption-text">Ein Beutel, der noch nicht ausgedient hat...</p></div>
<p>Dieser Kulturbeutel ist in einen handfesten Skandal bei Fortuna Mombach II verwickelt. Eventuell auch in eine herrlich witzig spritzige Verwechslungskomödie. Der Leser und ein noch unbenannter Sponsor entscheiden darüber, ob die Story online geht.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Fortuna 2.1 &#8211; PSV Grün Weiß Wiesbaden 1:1</title>
		<link>http://www.fortunablogger.de/fortuna-2-1-psv-grun-weis-wiesbaden-11/</link>
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		<pubDate>Sun, 29 Jan 2012 21:31:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Capitano</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Auch im zweiten Vorbereitungsspiel blieb die Fortuna 2.1 ungeschlagen. Gegen den Wiesbadener A-Ligisten erreichten die Jungs vom Duo Bittmann/Schmenger ein 1:1. Das entsprach im Wesentlichen auch den gezeigten Leistungen. Die Herren von de anner Rhoiseit legten los wie die sprichwörtliche Feuerwehr und banden Mombachs Jungs zunächst in ausufernder Abwehrarbeit. Hochkarätige Chancen ergaben sich allerdings nicht. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch im zweiten Vorbereitungsspiel blieb die Fortuna 2.1 ungeschlagen. Gegen den Wiesbadener A-Ligisten erreichten die Jungs vom Duo Bittmann/Schmenger ein 1:1. Das entsprach im Wesentlichen auch den gezeigten Leistungen. Die Herren von de anner Rhoiseit legten los wie die sprichwörtliche Feuerwehr und banden Mombachs Jungs zunächst in ausufernder Abwehrarbeit. Hochkarätige Chancen ergaben sich allerdings nicht.</p>
<div id="attachment_1262" class="wp-caption aligncenter" style="width: 501px"><a href="http://www.fortunablogger.de/wp-content/uploads/2012/01/P1250106.jpg"><img class=" wp-image-1262   " title="Epik auf der Flucht vor Groupies" src="http://www.fortunablogger.de/wp-content/uploads/2012/01/P1250106-1024x768.jpg" alt="" width="491" height="369" /></a><p class="wp-caption-text">Epik auf der Flucht vor Groupies</p></div>
<p><span id="more-1261"></span>Auf der anderen Seite taten sich die Mombacher im Spielaufbau schwer. Ungenaue Pässe und übertriebenes Einzelspiel sorgten zeitweise für Augenkrebs beim die Szenerie betrachtenden Fussballästheten. Man hatte den Eindruck, dass sich die Blauen erst an das höhere Tempo des Gegners gewöhnen mussten. Nach 20 Minuten war dieser Prozess abgeschlossen, so dass auch der Kreisklassist zu Chancen kam, die aber allesamt vom Wiesbadener Torwart im rosa Tim-Wiese-Dress entschärft werden konnten. So pfiff der Schiedsrichter torlos zum Pausentee, verschwand allerdings in der 03-Gaststätte zum Kaffeetrinken.</p>
<p>Auch in der zweiten Hälfte waren die Teams gleichwertig. Die Chancen wurden auf jeder Seite immer zwingender, bis in der 55. Minute das 0:1 fiel. Nach einem Ballverlust in der Vorwärtsbewegung hatte es der Gegner nicht allzu weit, um wieder an den Mombacher Strafraum zu gelangen. Dort ein kleines Doppelpässchen, schon stand ein Grün-Weißer alleine vor B. Moritz und hatte keine Mühe, einzuschieben.</p>
<p>&#8220;Danach haben wir aufgehört, Fußball zu spielen&#8221;, urteilte Wiesbadens Coach Saki Wolters. Ganz so schlimm war es sicher nicht. Doch Mombach war nun präsent, aber entweder kamen die Offensivkräfte vor lauter Haken schlagen nicht zum Abschluss oder das rosa Torwartbärchen entschärfte gekonnt die abgegebenen Torschüsse. Nachdem ein 12 Meter-Hammer von Fürsich gegen die Torlatte prallte, war das Wiesbadener Tor endlich wund geschossen. Kurz danach ging erneut Me. Naghmouchi auf die Reise. Der ist mit Ball um den Faktor 1,7 schneller als jeder Gegenspieler ohne und so eilte er dem Torwart entgegen. Im Strafraum angekommen schoss er diesen so gekonnt an, dass der Ball zurückprallte und sodann von der aufgebauten Naghmouchi-Bande ins Tor sprang.</p>
<p>Damit ist der erste Teil der Vorbereitungsphase bereits beendet. In der kommenden Woche steigt das dritte Duell gegen Bosniak Mainz. Klingt komisch, ist aber so. Eine Karte ist bereits an Klassenleiter Leinberger verkauft, der die Kellerkinder der Fair-Play Wertung mal persönlich unter die Lupe nehmen wird.</p>
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		<title>Rückrundenbesprechung KKMZBIOI</title>
		<link>http://www.fortunablogger.de/ruckrundenbesprechung-kkmzbioi/</link>
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		<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 18:03:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Capitano</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine Rückrundenbesprechung ist ein bisschen wie Nikolaus: Man bekommt gesagt, wie brav die eigene Mannschaft in der vergangenen Halbserie war. Wenn man nicht so brav war, wie die Fortuna 2.1, bekommt man geschimpft. Auf dem letzten Platz der Fairnesswertung wabert wie immer Bosniak umher, dann folgen schon die Mombacher. Aber keine Bange. Wir spielen ja [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Rückrundenbesprechung ist ein bisschen wie Nikolaus: Man bekommt gesagt, wie brav die eigene Mannschaft in der vergangenen Halbserie war. Wenn man nicht so brav war, wie die Fortuna 2.1, bekommt man geschimpft. Auf dem letzten Platz der Fairnesswertung wabert <del>wie immer</del> Bosniak umher, dann folgen schon die Mombacher. Aber keine Bange. Wir spielen ja nächste Woche noch einmal gegeneinander. Da geht noch was. Bis auf diese beiden Rowdyteams hat sich die Klasse scheinbar zu einem Freizeitclub für Klosterschülerinnen gewandelt. Gerade mal vier rote Karten verdiente sich der Rest der Liga. Waslosjungs? Da können wir schon nicht besonders gut Fußball spielen und jetzt klappt auch die Blutgrätsche nicht mehr? Eins ist klar: Der Fair-Play Sieger bekommt am Ende der Saison den Rosa-Stutzen verliehen.</p>
<div id="attachment_1257" class="wp-caption aligncenter" style="width: 260px"><a href="http://www.fortunablogger.de/wp-content/uploads/2012/01/Rosa-Stutzen.jpg"><img class="size-full wp-image-1257" title="Rosa Stutzen" src="http://www.fortunablogger.de/wp-content/uploads/2012/01/Rosa-Stutzen.jpg" alt="" width="250" height="250" /></a><p class="wp-caption-text">Für Fair-Player: Rosa Stutzen</p></div>
<p><span id="more-1254"></span></p>
<p>Apropos: Die Frauenbeauftragte warb für den Frauen- und Mädchenfußball. Maritta Bucher-Viehl berichtete über den Boom den Frauenfußballs und eine erstmalige Altedamenliga. Die üblichen &#8220;Witze&#8221; der testosterongeschwängerten Anwesenden blieben natürlich nicht aus. Wer mehr von Frauen sehen will, findet sich am 05.02. in der Mombacher Turnhalle ein. Dort steigt ein Turnier. Und nein. Es gibt keinen Trikottausch. Und nein. Man kann dort nicht gemeinsam duschen.</p>
<p>Bernhard Graffe parlierte zuvor launig über die verschiedensten Aktionen des DFB. Fast kam man sich vor, wie am Wühltisch des Gutmenschentums. <a href="http://www.dfb.de/index.php?id=11246" target="_blank">Aktion Ehrenamt</a>, <a href="http://www.dfb.de/index.php?id=11228" target="_blank">Aktion Fair Play</a>, <a href="http://www.dfb.de/uploads/media/Flyer_Fair_bleiben.pdf" target="_blank">Fair bleiben, liebe Eltern</a>. Kurz: Wer zugibt, dass es Eckstoß statt Abstoß geben muss, darf mit ein bisserl Glück den Tuchel treffen. Allerdings nicht mit der flachen Hand am Hinterkopf, sondern nur zu einem intimen Gespräch vor Journalisten. Die Resonanz ist komischerweise bei solchen Sachen überschaubar.</p>
<p>Doch nun zu etwas völlig anderem. Der elektronische Spielbericht kommt. Ab der nächsten Saison wird auch in der Kreisklasse die Aufstellung nur noch geklickt und ausgedruckt. &#8220;Eine feine Sache&#8221;, wusste Mombachs Abteilungsleiter Grabowski zu berichten.</p>
<p>Eine weitere Neuerung: Spieler, die zum 1.7. noch unter 23 Jahre alt waren, müssen zwischen den Einsätzen in der ersten und zweiten Mannschaft eines Vereins keine 2-tägige Wartefrist mehr einhalten.</p>
<p>Schließlich noch ein Hinweis für Bosniak und Mombach: Nach einer Roten Karte muss der Verein automatisch und damit ohne gesonderte Aufforderung eine Stellungnahme an den Klassenleiter abgeben. Die soll dann auch noch fair und nicht durch die Vereinsbrille abgefasst sein. Klar. Machen wir. Versprochen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Sie lasen einen Bericht von der Rückrundenbesprechung der Kreisklasse Mainz-Bingen Ost I, die am 24.01.2012 im Vereinsheim des SV Ober-Olm abgehalten wurde. Für das trockene Brot mit Senf und Knackerwurst (2,50 €) dankt der Autor.</p>
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